Donnerstag, 28. Mai 2015

Nähmalen

- Malen mit der Nähmaschine -



Hallo liebe Nähbienen!

Ich bin Katrin von SommerWieWinter.com und möchte Euch mit einem kleinen Tutorial das Thema Malen mit der Nähmaschine etwas näher bringen.

Damit auch diejenigen, die wie ich KEINE Stickmaschine zur Verfügung haben, dennoch wunderschöne Applikationen auf ihre Werke zaubern können, habe ich dieses Tutorial erstellt.


Es geht hier ausschließlich ums Freihand - Nähmalen! Nicht ums Freihandsticken (dazu vielleicht ein ander Mal mehr)!

Ich hoffe ich kann euch ein wenig die Angst vor dem Nähmalen nehmen.

Dieses Tutorial ist absichtlich sehr ausführlich gehalten! Ich möchte AnfängerInnen, die noch nie genähmalt haben, so gut wie alle Tips mitgeben. Natürlich kann man auch vieles einfacher handhaben, wenn erst einmal etwas Übung vorhanden ist. Dann findet Ihr sicher ganz schnell Euren eigenen Weg.

Bitte übt etwas Nachsicht mit mir, wenn dem Einen oder Anderen manches bekannt oder zuuuu detailliert vorkommt....

Seid kreativ, es macht soooooo viel Spass!

Und los gehts....

Was braucht ihr eigentlich alles um mit der Nähmaschine malen zu können?

1. Zuerst einmal natürlich eine Nähmaschine, is' klar.

2. Wenn ihr für eure Maschine einen Stopffuß erwerben könnt, dann solltet ihr das tun. Grundsätzlich könnt ihr auch den Nähfußdruck komplett weg lassen, aber die schöneren Ergebnisse gibt es mit dem Stopffuß.

3. Ihr braucht einen Grundstoff, auf welchem Euer Werk landen soll. Hierzu eignen sich nahezu alle Stoffe, vorrangig aber Baumwolle, Jersey, Sweat, Fleece, Cord und Nicky.

4. Damit keine Wellen entstehen, benötigt Ihr reißbares Stickvlies oder Zewa (Letzteres ist nicht so stabil, kostet aber auch erheblich weniger) zum Unterlegen.

5. Um Euer Motiv beim Freihandmalen auf den Hauptsstoff übertragen zu können, hilft es einen Zauberstift (Prym) oder Soluvlies (auswaschbare Folie) zu nutzen. Letzters wird nach dem Nähmalen einfach unter fliessendem Wasser ausgewaschen (ist wie Gelatine).

6. Um Applikationen zu erstellen benötigt ihr zusätzlich Stoffreste und Vliesofix, aber dazu später noch einmal mehr.

7. Und ganz wichtig: Ihr benötigt einen einfachen Stickrahmen. Ich selbst habe einen aus Holz, 7 mm dick, mit Innen- und Außenring, um den Stoff dazwischen einzuspannen. Der Stickrahmen hat den Vorteil, dass zum einen der Stoff straff gespannt ist, und Ihr zum anderen den Rahmen besser fassen und führen könnt als den Stoff selbst.
Ein Teil der benötigten Zutaten, Bezeichnung siehe oben
Bevor ihr nun loslegen könnt, müsst ihr Eure Nähmaschine noch umbauen.

Als Erstes nehmt Ihr den normalen Nähfüß inklusive Fußhalter ab, und tauscht beides im Idealfall gegen den Stopffuß aus. Dieser kann bei den einzelnen Maschinenherstellern unterschiedlich aussehen. Ich selbst nähe mit einer Janome Skyline S5, da ist der Stopffuß beim Zubehör dabei. Es macht wirklich Sinn sich diesen Fuß zuzulegen, die Ergebnisse sind weit schöner als ohne den Fuß.
Bei manchen älteren Maschinen gibt es keine Stopffüße. Da reicht es, den normalen Nähfuß bzw. den Nähfußhalter zu entfernen.
Fragt am besten bei Eurem Maschinenhersteller nach wenn ihr unsicher seid.
So sieht der Stopffuß an meiner Maschine aus
Um Freihand sticken bzw. nähmalen zu können müsst Ihr den Transporteur an der Nähmaschine abschalten oder stilllegen. Der Transporteur, dass sind die kleinen Zähnchen unter dem Nähfuß. Diese transportieren beim normalen Nähen den Stoff.
Der Schalter ist an den diversen Modellen ganz unterschiedlich. Bitte schaut in Eure Nähmaschinen-Anleitung, wo Ihr das Hebelchen an Eurer Maschine findet.


Meine alte Victoria-Maschine hat keinen Hebel zum Abschalten, sondern über das Stichlängen-Rad eine Einstellmöglichkeit.


1: Für meine alte Maschine gibt es keinen Stopffuß. Somit entferne ich einfach nur den normalen Nähfuß.
2: Beim Stichlängerrädchen auf das Stick- und Stopfsymbol drehen.
3: Detailbild.
Wenn Ihr den Transporteur nicht stilllegen könnt, dann schaut in Eurem Zubehör, ob ihr eine Abdeckplatte habt. Diese kann dann auf die Zähnchen drauf gelegt werden.

Ganz alte Nähmaschinen haben auch keine Abdeckplatte. Da hilft es, Klebeband über die Zähnchen zu kleben (muss nicht sein, lässt den Stoff aber besser gleiten) und in jedem Fall die Stichlänge auf Null zu setzen. Somit wird der Transport des Stoffes quasi auf Null reduziert.

Zum Nähmalen nutzt den normalen Gradstich.

Wenn ihr den Transporteur ausschalten könnt, ist es völlig egal welche Stichlänge ihr wählt, denn die Länge der Stiche bestimmt ihr später mit der Geschwindigkeit, mit der Ihr Euer Nähgut unter der Nadel bewegt.

Solltet Ihr bei Eurer Maschine den Nähfußdruck verändern können, so empfehle ich am Anfang mit dem mittleren Fußdruck zu arbeiten.

Dies alles sind nur MEINE Erfahrungswerte, die ich mit meinen beiden Nähmaschinen (Janome) sammeln konnte.

Es ist wichtig, dass Ihr, bevor Ihr Euch an ein besonderes Stück wagt, die Einstellungen Eurer Maschine ausprobiert! Unsere Schätzchen sind so verschieden wie wir. Da braucht Ihr einfach etwas Übung und Fingerspitzengefühl um die optimalen Einstellungen zu finden.

Auch bei der Nähgeschwindigkeit müsst Ihr ausprobieren, was für Euch am besten passt. Normalerweise lässt sich der Stoff besser benähen und bewegen, wenn die Geschwindigkeit etwas höher ist. Aber das probiert wirklich aus!

Kritzelt einfach auf einem eingespannten Stück Stoff herum (Stickvlies oder Zewa nicht vergessen). Malt Linien, Schleifen, erste Motive.....

Zusammenfassend: Transporteur versenken, Fadenspannung auf Mittel, Nähfußdruck auf Mittel, Stichlänge egal, einfacher Gradstich. Geschwindigkeit ganz nach Eurem Können.

Und wenn ihr die passenden Einstellungen gefunden habt: notieren!!!! Dann müsst ihr beim nächsten Projekt nicht von vorn anfangen!

Nun aber genug der trockenen Theorie.....

Beginnen wir mit dem Freihandnähmalen!!!!

Solltest Ihr schon eine Idee haben, welche Ihr auf den Stoff bringen wollt.... SUPER!

Allen anderen, die vielleicht mal in einer wenigen kreativen Phase wandeln oder auch einfach nicht so gut zeichnen können wir ich, denen kann ich das Internet, Bücher, Zeitschriften, Fotos etc. empfehlen. Pinterest, Instagram und Google sind wunderbare Ideenpools! Außerdem habe ich die Ausmalbücher meiner Mädels für mich als Vorlagensammlung entdeckt... 😉

Wenn ich einen Schriftzug nähmalen möchte, drucke ich mir diesen gern in meiner Wunschschrift aus.
Wer gut frei Hand zeichnen kann, kann das Wunschmotiv mit einem Zauberstift direkt auf den Stoff übertragen.

Ich gehöre nicht zu dieser Gattung und nutze daher immer Soluvlies bzw. Avalon, die auswaschbare Folie. Diese leg ich auf mein Motiv drauf und übertrage die Linien. Meiner Erfahrung nach geht das am besten mit einem normalen Filzstift.


Ihr positioniert die Folie AUF Eurem Stoff und fixiert diese mit Stecknadeln. Wichtig ist, dass ihr auf der Rückseite des Stoffes ausreißbares Stickvlies, oder wenn Ihr das nicht da habt, Zewa befestigt. Ich benutze wesentlich lieber das Stickvlies. Zum einen ist es wesentlich fester als Zewa, zum anderen lässt es sich bei der Fertigstellung wesentlich sauberer abreißen. Aus diesem Grund werde ich im Folgenden nur noch das Stickvlies erwähnen. Ich habe auch schon davon gehört dass Backpapier unter den Stoff gelegt wird. Aber das hab ich selbst noch nicht getestet und kann daher auch keine Erfahrungswerte weiter geben. allerdings hätte ich bei Papier die Sorge, dass die Nadeln der Nähmaschine zu schnell stumpf werden.

Das Stickvlies sollte größer sein als die zu malende Fläche. Bitte auch dieses mit Stecknadeln fixieren.

Solltet Ihr Euer Nähgut mit Vlieseline (z.B. H250) bebügelt haben, könnt Ihr Euch das Verstärken mit Stickvlies evtl. sparen. Es ist allerdings möglich, dass sich der Stoff während des Malens bei zu hoher Fadenspannung zusammenzieht und sich dann aufgrund der Vlieseline nicht mehr dämpfen lässt. Für den Anfang empfehle ich Euch in jedem Fall Stickvlies drunter zu legen.


Nun spannt ihr das Ganze in Euren Stickrahmen ein. Mit der Schraube löst Ihr den äußeren Ring, legt Euer Nähstück mittig locker drauf, dann legt ihr den kleinen Ring drüber und drückt ihn bündig in den größeren Ring hinein. Nun müsst ihr unbedingt noch die Schraube wieder anziehen, sonst springt Euch der kleinere Ring sofort wieder raus. Es ist möglich dass ihr je nach Größe der zu bemalenden Fläche Euren Ring ein paar mal versetzen müsst. Daher zu Beginn besser mit kleineren Motiven starten.
Wenn Euer Stoostück kleiner als der Rahmen ist, empfiehlt es sich zu Anfang, das Stickvlies so groß zu nehmen, dass es sich vom Rahmen einspannen lässt (das seht Ihr weiter unten).
Im Falle meines Stoffes ist die Rückseite mit Vlieseline verstärkt und der Rahmen zu klein. Somit nähmale ich ohne Rahmen. Geht auch, aber bitte versucht es vorher an einem Teststück.


Jetzt geht’s an die Maschine!!!!! Juhuuuuuuuu........

Um den Ring auch unter die Nadel zu bekommen, müsst ihr Euren Nähfußhebel kurz in die extra hohe Position bringen. Die normale Nadel-Oben-Position reicht meist nicht aus, ein kleiner Zug am Hebel nach oben hilft. (Viele kennen diese Funktion ihrer Nähmaschine gar nicht!!!)

Ihr positioniert nun die erste Linie unter Eurer Nadel (die Ihr übrigens dem Stoff anpassen solltet!!!), versenkt die Nadel im Stoff und senkt den Nähfuß. Wenn ihr den Stopffuß benutzt, dann wundert Euch nicht, dass sich der Fuß beim Senken des Nähfußhebels nicht mit senkt. Dies tut er, sobald die Nadel in den Stoff eintaucht!


Um nun die Linien malen zu können, müsst Ihr den Stickrahmen mit Euren Nähgut bewegen. So wie Ihr ihn bewegt, malt ihr. Die Nadel geht nur auf und ab, der Transporteur steht still.

Hier hilft es, zu Beginn einfach mal auf einem Probestoff rum zu kritzeln. Ihr könnt ein Gefühl für Eure Maschine entwickeln, die Geschwindigkeit austesten (das hab ich weiter oben auch schon mal erwähnt).

Wenn Ihr die Linien nur einfach malt, ist sie auf dem Stoff auch entsprechend dünn und fein. Einen richtig schönen Nähmal-Effekt erhaltet ihr, wenn Ihr die Linien mehrfach malt. Aber das ist eine reine Geschmackssache und sehr subjektiv.
Bitte vernäht Euren Faden nicht, das gibt unschöne Knubbel. Mir ist bisher nach dem Nähmalen noch kein Faden aufgegangen.

Ihr müsst auch nicht jedes Mal den Faden abschneiden und neu ansetzen. Es reicht, wenn ihr ganz zum Schluss die Fäden abschneidet.

Nachdem Ihr alle Eure Linien genähmalt habt, löst ihr den Rahmen, schneidet die überstehenden Fäden ab und entfernt das Stickvlies auf der Rückseite (einfach abreißen). Solltet ihr mit der löslichen Folie gearbeitet haben, haltet ihr Euer Wer einfach unter fließendes Wasser und spült es weg. Nach dem Trocknen empfiehlt es sich, die Nähmalerei noch einmal zu dämpfen.
1: Vorderseite, Fäden schon entfernt - 2: Rückseite, Fäden noch vorhanden - 3: Soluvlies unter fließendem Wasser abspülen
Und jetzt: BEWUNDERN!!!!!!!! (Fühlt sich gut an, oder!?)


Jetzt heißt es nur noch üben, üben, üben!

Es geht nicht um Perfektion, sondern um kreative Freiheit!!! Nutzt sie!

- Applizieren mittels Nähmalen -
Die Vorbereitungen:

Beim Applizieren benötigt Ihr flächige Vorlagen.

Um Beispielsweise eine Blume applizieren zu können, malt ihr Euch eine Blume mit Blütenblättern, Stängel und Blättern auf ein Blatt Papier (oder druckt es aus ;-) ).
Ich habe bei meinem Beispiel den Ballon frei gezeichnet, den Rest habe ich mir aus einem Malbuch meiner Töchter gemopst.
Vorlagen auswählen oder zeichnen
Damit Eure Applikation auch richtig herum auf Eurem Hauptstoff erscheint, solltet Ihr darauf achten, dass Ihr Euer Motiv spiegelverkehrt auf die Papierseite des Vliesofixes übertragt.

Auf das Vliesofix SPIEGELVERKEHRT übertragen

Ihr sucht Euch passende Stoffreste aus, schneidet die Motive auf dem Vliesofix grob aus und bügelt die „raue“ Seite auf die LINKE Seite der Stoffreste (das Bügeleisen hat nur mit der Papierseite des Vliesofix Kontakt).
Stoffe auswählen
Vliesofix auf den Stoff bügeln, Papierseite OBEN
 Auskühlen lassen (ca. 30 min) und dann an den Linien ausschneiden.

Jetzt entfernt Ihr das Papier, legt Euch das Motiv auf dem Hauptsstoff zurecht und bügelt es fest.
Achtet unbedingt auf die Hitze des Bügeleisens!!!! Diese muss den verwendeten Stoffen angepasst werden.


Grundsätzlich habt Ihr Euer Motiv nun zwar auf dem Stoff, aber so wird es nicht lange halten.

Man kann sich natürlich das Vliesofix auch sparen, aber meiner Erfahrung nach nähmalt es sich leichter wenn die Stoffe zum Einen schon fixiert sind, zum Anderen verzieht sich nach dem Waschen auch nix.

Also, starten wir wieder mit der Nähmalerei!!! *freu*

Um zu verhindern, dass der Stoff sich wellt, ist auch hier ein Hinterlegen des Stickvlieses unerlässlich! Mit Stecknadeln fixieren und in den Stickrahmen einspannen.

Nun malt ihr wie gehabt knapp am Rande der Applikation entlang und fixiert diese somit.


Tobt Euch aus, man kann auch wunderbar Applikationen mit reiner Freihandnähmalerei (was für Wort!) kombinieren.

Wenn Ihr fertig gemalt habt, auch hier wieder die übrigen Fäden abschneiden und das Stickvlies abreißen.

Fertig genähmalt: Vorderseite (noch eingespannt), Rückseite (Stickvlies schon entfernt)
Ihr werdet feststellen, dass mit der Zeit die Ränder der Applikationen ausfransen. Dieser Effekt ist gewollt! Wer das nicht mag, sollte auf die herkömmliche Art applizieren (mit einem engen Zickzack-Stich oder einem Applikationsstich).

Um Gesichter oder ähnliches sicher malen zu können, empfiehlt es sich mit einem Trickmarker die Linien vorzuzeichnen.
Bild 1: Ohne Linien, Bild 2: Linien mit Trickmarker gezeichnet, Bild 3: Gesicht genähmalt, Fäden nich nicht abgeschnitten
So verfahrt Ihr nun mit all Euren Bildern.



Wenn Ihr etwas Großflächiges auf den Stoff bringen möchtet, könnt Ihr die Linien auch direkt auf den Stoff übertragen.
Bei großen Flächen ist es kaum möglich den Stoff einzuspannen, hierfür benötigt Ihr etwas Übung und Erfahrung um ein Zusammeziehen des Stoffes zu verhindern. Mir gelingt es auch nicht immer.

Statt auf den Stoff zu malen könnt Ihr auch Backpapier nehmen, darauf eure Linien übertragen, dieses auf den Stoff legen und dann auf dem Backpapier nähen.
Im Anschluss wird der überstehende Stoff knappkantig abgeschnitten.
Aber Vorsicht: nicht in den Hauptstoff schneiden!!!

Konturen auf den Stoff übertragen, Stoff wird festgesteckt.
Konturen genähmalt (Leider schwer zu erkennen)
Überstehender Stoff wird nah an der Naht abgeschnitten
Linien auf Backpapier übertragen, Stoff und Papier feststecken
Wieder überstehenden Stoff wegschneiden
So siehts dann fertig aus :-)
Es gibt also verschiedene Möglichkeiten zu  "Nähmalen".
Findet die für Euch passende heraus.

Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!!!
Fertig!!!!

Ich wünsch Euch ganz viel Spass beim Nachmachen!

Herzliche Grüße, Katrin


Wenn Euch das Tutorial gefallen hat, könnt ihr meine Arbeit gern auf facebook unter facebook.de/katrins.sommerwiewinter verfolgen. Oder Ihr besucht mich auf meiner Homepage www.SommerWieWinter.com
Ich freu mich auf Euch!!!






Copyright: Katrin Engler / SommerWieWinter
Dieses Tutorial darf gern geteilt werden.

Kommentare :

  1. Hallo Katrin, vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Habe ihn im Augenblick nur kurz überflogen. Davon bin ich aber schon total begeistert. Freue mich schon auf heute Abend um mir alles genau durchzulesen. Möchte für das Patenkind meines Mannes noch einen Stundenplan nähmalen und dazu kommt mir dein Beitrag gerade recht, da ich so etwas noch nie gemacht habe. Vielen, vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast.
    Liebe Grüße von der Nordseeküste
    Sandra

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  2. Auf der Suche nach "Nähmalen" bin i h als allererstes hier gelandet. Ich suche da noch was für eine Schultüte.
    Super beschrieben! Dank dir. Da such ich jetzt gar nicht weiter 😄 Ich setz mich direkt an die Maschiene.

    LG
    Manu

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